Rückspiegel


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25. Bürgergespräch der SPD in Kirchberg am 10. Februar 2008

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Bürgergespräche haben in Kirchberg eine lange Tradition. Schon 1984 lud die Kirchberger SPD zu ihrem ersten Bürgergespräch in die gerade renovierte Orangerie ein. Daran erinnerte Helmut Klingler (rechts, stehend), der Vorsitzende der Kirchberger SPD, als er am Sonntag den Landtagsabgeordneten "Nik" Sakellariou und den Vorsitzenden der SPD-Kreistagfraktion Hans Zipperer im "Ochsen" in Lendsiedel zum 25. Bürgergespräch begrüßte.

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Nik Sakellariou freute sich darüber, dass die Wähler in Hessen vor einigen Wochen die demagogische Ausschlachtung eines ernsten Themas, die Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen, unmissverständlich abgestraft haben. Die Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen ist zu einem großen Teil ein Bildungsproblem. (Er kann nicht sehen, was längere Haftstrafen für jugendliche Gewalttäter Gutes bringen sollen.)

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Die Bildungspolitik der Landesregierung ist in Schieflage und hat weder Hand noch Fuß.
Zum Beispiel verlassen in Baden-Württemberg jährlich etwa 8000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss und damit ohne ausreichende Perspektive für ihr Berufsleben. Dies kann nicht so bleiben.

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Hans Zipperer griff Themen aus dem Kreistag auf. Von vielen Entscheidungen geht eine "soziale Eiseskälte" aus. Er sieht die Tendenz, dass alle so genannten freiwilligen Leistungen des Kreises im Sozialbereich gestrichen werden.
(Er weiß, dass Beten allein nicht dagegen hilft).

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In der Diskussion gab es keine leidenschaftlichen Wortgefechte. Aber verständige Fragen und Beiträge zur Schulpolitik, zur Müllfrage, zur ehrenamtlichen Tätigkeit oder zur Ausstattung der Feuerwehren und und und…

 

WebsoziInfo-News

20.11.2018 19:05 Unser Ziel ist eine datensichere, moderne Landwirtschaft
Statement des zuständigen Berichterstatters der AG Haushalt der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Freese, zum Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. „Auf den rasanten Wandel beim Klima, in der Landwirtschaft, Gesellschaft und bei der Technik haben wir im Rahmen der Verhandlungen zum Landwirtschaftshaushalt reagiert und Geld in die Hand genommen für eine Agrar-Masterplattform und für neue Strategien beim Ackerbau.

18.11.2018 17:01 5G: Menschen auf dem Land dürften nicht außen vor bleiben
Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Sören Bartol erwartet von der Bundesnetzagentur bei der anstehenden Versteigerung deutliche Vorgaben für den Ausbau mit schnellem Internet. „Mobilfunkunternehmen, die mit staatlichen Frequenzen Geld verdienen wollen, müssen im Gegenzug klare Auflagen für deren Nutzung bekommen. Frau Klöckner und Herr Seehofer müssen ihren Streit mit dem Chef des Kanzleramts über die Versorgungsauflagen umgehend klären. Die Koalition

18.11.2018 16:59 Der Sozialstaat muss Partner der Bürgerinnen und Bürger sein
Den Sozialen Arbeitsmarkt einzuführen, war ein Paradigmenwechsel. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Mast will diesen Weg weitergehen. „Die SPD-Fraktion diskutiert über die Zukunft und verbindet das mit dem Hier und Jetzt. Diese Debatte ist wichtig und richtig. Wir wollen den Alltag der Menschen verbessern – wir wollen entlasten, statt Ellenbogen. Mit dem Sozialen Arbeitsmarkt sind wir in der Regierung

16.11.2018 16:59 Der Verkehrsminister hat sich im Ton vergriffen
Der Verkehrsminister sollte sich auf die Diesel-Nachrüstsets konzentrieren, kommentiert SPD-Fraktionsvize Sören Bartol die Vorwürfe gegenüber Umweltministerin Svenja Schulze. „Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich mit seiner Kritik an der Bundesumweltministerin gehörig im Ton vergriffen. Das ewige Gestreite bringt doch niemanden weiter. Herr Scheuer weiß selbst, dass sein Ministerium eine Menge dafür tun kann, damit die technische Nachrüstung von Dieselfahrzeugen zügig kommt. Er

13.11.2018 20:21 Europäische Batteriezellenfertigung – der Staat handelt, die Wirtschaft muss nachziehen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute Fördermittel in Höhe von einer Milliarde Euro für die Ansiedlung einer Batteriezellenproduktion in Deutschland angekündigt. Dies ist erfreulich, um die Technologieführerschaft für die wichtigste Komponente der elektronischen Fahrzeuge im eigenen Land zu erhalten. Innovative Arbeitsplätze können so entstehen, eine Abhängigkeit von asiatischen Herstellern kann vermieden werden. „Elektrische

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