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SPD OV Kirchberg an der Jagst

Besuch der Landtagsfraktion im Museum


v.l. BM Ohr, Scharch, Häußlein,Schmiedel, Schmid, Klingler

Am 2. Dezember besuchte die Spitze der SPD Landtagsfraktion vor ihrem Empfang im Crailsheimer Rathaus zum 200 jährigen Jubiläum der Zugehörigkeit Crailsheims zu Württemberg, eine Ausstellung im Sandelschen Museum in Kirchberg.
Hier wurde zu dieser gemeinsamen Geschichte eine Ausstellung aufgebaut, wo anhand von Dokumenten und historischen Landkarten dieses Ereignisses gedacht wird. Gleich am Eingang auf dem Boden ist eine große Karte zu sehen, das diese Situation vor 200 Jahren verdeutlicht.
Dass für die SPD und für ihre Politik die Geschichte wichtig ist, zeigt das Interesse der höchsten Parteispitze aus dem Land. Denn wie ein weiser Spruch sagt: „Wer die Geschichte nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten.“
So trafen sich in Kirchberg nicht nur der SPD Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Nils Schmid, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag Claus Schmiedel und der SPD Wahlkreis Abgeordnete Nik Sakellariou in der Ausstellung, sondern auch der Bürgermeister der Stadt, Stefan Ohr und der Fraktion`s Vorsitzende der Aktiven Bürger, Jürgen Scharch.

 


v.l.Sakellariou,Leyh,Schmiedel,Michl,Schmid,Weiß,Klingler

Ein Überraschungsgast war auch noch der Crailsheimer OB Michl. Zusammen mit weiteren Gästen aus dem SPD Kreisvorstand und dem SPD Ortsverein führte der Initiator und Ortsvereinsvorsitzende Helmut Klingler durch die Ausstellung.

 


v.l. Klingler, BM Ohr, Schmid, Schmiedel

Bürgermeister Ohr nahm die Gelegenheit war, aktuelle Probleme mit der Landesregierung vorzutragen, in der Hoffnung, dass bei einem Regierungswechsel anders entschieden wird.

 


v.l. Schmid, Häußlein, Schmiedel

Helmut Häußlein, der Gründer des Ortsvereins, freute sich, dass er sich mit den führenden Köpfen der Landes SPD austauschen konnte.

 

Die politischen Umwälzungen von 1810 lagen buchstäblich auf dem Boden der Tatsachen.

 

Aber auch die Zukunft damals war bei den einfachen Leuten ungewiß.

 

Zum Schluß gab es noch ein gemeinsames Foto mit dem "Tapferen Württemberger"

 
 

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Martin Schulz

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